Erwischt im Schatten der Lust

Erwischt im Schatten der Lust
Die Abendsonne warf lange Schatten über den schäbigen Innenhof des Mehrfamilienhauses, als Nils sich zum wiederholten Male an sein Fenster drängte. Die Luft roch nach Staub, altem Mauerwerk und dem schwachen Abgasgestank der Straße, der selbst in den dritten Stock kroch. Seine Finger umklammerten den Rahmen, die Haut an den Knöcheln weiß vor Anspannung, während er den Spalt zwischen den Vorhängen gerade so weit öffnete, dass er ungestört beobachten konnte. Sein Atem beschleunigte sich, wurde flacher, als sich die Tür zur gegenüberliegenden Wohnung einen Spalt öffnete.
Lina.
Ihr Name brannte in seinem Kopf wie ein Flüstern, das er sich selbst immer wieder vorsagte, wenn er allein war und seine Hand um seinen bereits halbharten Schwanz schloss. Sie war Mitte dreißig, vielleicht älter – das Alter, in dem eine Frau wusste, was sie wollte, und keine Scheu hatte, es sich zu nehmen. Ihr dunkles Haar fiel ihr in weichen Wellen über die Schultern, heute zu einem lockeren Knoten gebunden, aus dem sich ein paar Strähnen gelöst hatten. Sie trug ein enges, hellgraues Tanktop, das sich an ihre vollen Brüste schmiegte, die Warzenhöfe deutlich durch den dünnen Stoff gezeichnet. Ihre Hüften wippten in diesen verdammt engen Jeansshorts, die kaum mehr als ein paar zentimeterbreite Stoffstreifen waren, die sich in ihre prallen Backen gruben.
Nils presste die Lippen zusammen, spürte, wie sein Schwanz in der Jogginghose zucken begann. Er hatte sich schon so oft an diesem Anblick berauscht, dass er jeden Zentimeter ihres Körpers auswendig kannte – die Art, wie sich ihre Oberschenkel aneinander rieben, wenn sie ging, das leichte Wippen ihrer Titten bei jedem Schritt, die Andeutung eines feuchten Flecks zwischen ihren Beinen, wenn sie zu lange in der Hitze unterwegs war. Heute war es besonders schlimm. Vielleicht lag es an der stickigen Luft, vielleicht daran, dass er seit drei Tagen nicht mehr gewichst hatte und sein Körper nach Erlösung schrie.
Sie bückte sich, um eine Plastiktüte mit Müll aufzuheben, und Nils stöhnte leise auf, als sich der Stoff ihres Tops über ihren Rücken spannte. Die Kurve ihres Arsches, die sich unter den Shorts abzeichnete, war so perfekt, dass er sich fragt, ob Gott selbst sie geformt hatte, nur um ihn zu quälen. Seine Hand glitt in seine Hose, umklammerte seinen bereits klitschnassen Schwanz, während er sich vorstellte, wie es wäre, diese kurzen Shorts zur Seite zu ziehen und seine Zunge zwischen ihre Backen zu pressen. Er malte sich aus, wie sie stöhnen würde, wenn er sie von hinten nehmen würde, ihre Hände gegen die Wand gepresst, während er sie hart und tief ficken würde, bis sie um Gnade winselte.
Doch dann – ein Ruck.
Linas Kopf hob sich abrupt, als hätte sie etwas gehört. Oder gespürt. Ihre Augen, diese dunklen, fast schwarzen Pupillen, die ihn schon in so vielen Fantasien verfolgt hatten, richteten sich direkt auf sein Fenster. Nicht suchend. Nicht zufällig. Wissend.
Nils erstarrte. Sein Herzschlag hämmerte in seinen Ohren, so laut, dass er fürchtete, sie könnte es hören. Die Hand um seinen Schwanz verkrampfte sich, als würde er sich selbst bestrafen wollen für diese dreiste, krankhafte Besessenheit. Er wollte zurückweichen, sich verstecken, aber etwas in ihrem Blick hielt ihn gefangen – etwas Kaltes, Berechnendes. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, langsam, fast trägerisch, als würde sie einen Köder auslegen.
Dann hob sie eine Hand. Nicht, um zu winken. Nein.
Sie zeigte auf ihn.
Ein einziger, unmissverständlicher Gestus: Ich habe dich.
Nils stolperte rückwärts, sein Schwanz zuckte in seiner Faust, als würde er protestieren gegen den plötzlichen Abbruch. Die Vorhänge fielen zusammen, als er sich losriss, und er taumelte in seine Wohnung zurück, die Kehle trocken, die Hände zitternd. Scheiße. Scheiße, scheiße, scheiße. Sie hatte ihn gesehen. Nicht nur das – sie hatte gewusst, dass er sie beobachtete. Wie lange schon? Tage? Wochen? Hatte sie ihn absichtlich provoziert, sich extra so bewegt, nur um ihn in die Falle laufen zu lassen?
Sein Blick fiel auf den Fleischstab zwischen seinen Beinen, der immer noch hart wie Stahl war, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Er sollte aufhören. Sofort. Aber die Vorstellung, dass sie ihn gesehen hatte, dass sie wusste, wie sehr er sie begehrte, machte ihn nur noch geiler. Mit einem erstickten Fluch riss er seine Hose ganz herunter und begann, sich heftig zu bearbeiten, während sein Geist zwischen Panik und gieriger Erregung hin- und hergerissen war. Seine Faust pumpte schneller, seine Eier zogen sich zusammen, als er sich vorstellte, wie Lina jetzt in ihrer Wohnung stand – vielleicht mit gespreizten Beinen, vielleicht mit den Fingern in ihrer nassen Spalte, während sie an ihn dachte.
Fuck.
Er kam mit einem unterdrückten Keuchen, sein Sperma schoss in dicken, weißen Strähnen über seinen Bauch, seine Hand, sogar bis auf den Teppich. Sein Körper zuckte nach, als würde er versuchen, jeden letzten Tropfen aus ihm herauszupressen, während sein Verstand langsam wieder klarer wurde. Die Realität sackte in ihm zusammen wie ein Stein.
Sie hatte ihn erwischt.
Und jetzt?
Nils wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, sein Atem ging immer noch stoßweise. Er musste sich entschuldigen. Irgendwie. Vielleicht konnte er es als Missverständnis abtun, als zufälligen Blick, der zu lange gedauert hatte. Ja. Das würde funktionieren. Er würde klopfen, lächeln, sich wie ein höflicher Nachbar verhalten, und sie würde – was? Ihm verzeihen? Ihn auslachen? Ihn anzeigen?
Sein Magen verkrampfte sich.
Er zog sich eine frische Jogginghose an, wischte hastig das Sperma von seinem Bauch und dem Boden, bevor er sich zwang, zur Tür zu gehen. Die Flure des Hauses rochen nach Schimmel und billigem Putzmittel, das jemand versucht hatte, um den Gestank der Jahrzehnte zu übertünchen. Linas Wohnung lag direkt gegenüber seiner, die Tür aus dunklem Holz mit einem kleinen, vergilbten Namensschild: L. Voss.
Nils hob die Hand, zögerte. Sein Herz klopfte so wild, dass er fürchtete, sie könnte es durch die Tür hören. Dann klopfte er. Drei kurze, unsichere Schläge.
Stille.
Er wollte schon kehrtmachen, als sich das Schloss mit einem leisen Klick öffnete. Die Tür schwang langsam auf, und da stand sie.
Lina.
Ihr Tanktop war verschwunden. Jetzt trug sie nur noch ein schwarzes Bustier, das ihre Brüste nach oben drückte, bis sie fast aus dem Ausschnitt quollen. Die Shorts waren durch einen hautengen, roten Slip ersetzt, der sich so tief in ihre Spalte schnitt, dass Nils den Ansatz ihrer Schamlippen sehen konnte. Ihr Haar war jetzt offen, fiel ihr in dunklen Wellen über die Schultern, und ihre Lippen glänzten feucht, als hätte sie sie gerade geleckt.
„Nils“, sagte sie, und ihre Stimme war tiefer, rauchiger, als er sie je gehört hatte. „Endlich kommst du zu mir.“
Sein Mund war staubtrocken. „Äh. Ich –“
„Spare dir die Ausreden.“ Sie trat einen Schritt zurück, ließ die Tür weiter offenstehen. Einladend. Oder wie eine Falle. „Du hast mich beobachtet. Wieder und wieder. Und jetzt, wo ich dich erwischt habe, stehst du hier und zitterst wie ein Schuljunge.“ Ihr Blick wanderte über seinen Körper, blieb an der deutlichen Beule in seiner Hose hängen. „Oder ist es nicht Angst, die dich so hart macht?“
Nils spürte, wie ihm das Blut in die Wangen schoss. „Ich… das war nicht meine Absicht. Ich wollte nicht –“
„Lügen.“ Sie schnippte mit den Fingern, ein scharfes, befehlsgeberisches Geräusch. „Komm rein. Oder willst du, dass die ganze Nachbarschaft hört, wie du dich entschuldigst?“
Er zögerte noch einen Moment, aber der Blick in ihren Augen ließ ihm keine Wahl. Als er an ihr vorbeiging, roch er ihr Parfüm – etwas Schwere, Süßliches, das sich mit dem Geruch ihrer Haut vermischte. Der Duft stieg ihm in die Nase, und sein Schwanz zuckte erneut.
Die Wohnung war größer als seine, die Wände in einem dunklen Rot gestrichen, das das Licht verschluckte. Überall lagen Kissen auf dem Boden, einige davon mit auffälligen Flecken, die Nils nicht deuten wollte. An einer Wand hing ein großes Spiegelbild, das den Raum noch größer wirken ließ – und ihm zeigte, wie lächerlich er aussah, mit seinen zitternden Händen und den viel zu weiten Klamotten.
Lina schloss die Tür hinter ihm. Das Geräusch des Riegels, der vorgeschoben wurde, hallte in seinem Kopf nach wie ein Todesurteil.
„Setz dich“, befahl sie und deutete auf ein niedriges Sofa aus schwarzem Leder.
Nils gehorchte, die Knie eng aneinandergedrückt. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff, und er versuchte, sich unauffällig zu rutschen, um den Druck zu lindern. Vergeblich.
Lina ging langsam um ihn herum, ihre Hüften wiegten sich mit jeder Bewegung, ihre Füße – nackt, die Zehen mit dunklem Nagellack lackiert – machten leise Geräusche auf dem Holzboden. „Weißt du, wie lange ich schon gewusst habe, dass du mich beobachtest?“
Nils schluckte. „Ich… keine Ahnung.“
„Drei Wochen.“ Sie blieb vor ihm stehen, beugte sich leicht vor, sodass ihre Brüste fast aus dem Bustier fielen. „Drei Wochen, in denen du dich jeden Abend an deinem kleinen Schwänzchen befriedigt hast, während du dir vorgestellt hast, was du mit mir anstellen würdest.“ Ihre Finger strichen über seine Schulter, glitten dann hinab zu seinem Oberschenkel. „Und weißt du, was ich in diesen drei Wochen gemacht habe?“
Er schüttelte den Kopf, unfähig zu sprechen.
„Ich habe dich beobachtet.“ Ihre Hand schoss vor, packte seine Wange und zwang ihn, sie anzusehen. „Jeden Abend, wenn du dachtest, du wärst allein, habe ich gesehen, wie du dich selbst befriedigt hast. Wie du dich nach mir verzehrt hast. Wie du gehofft hast, ich würde dich erwischen.“
Nils’ Atem stockte. „Das… das ist nicht –“
„Doch.“ Ihre Nägel gruben sich leicht in seine Haut. „Und jetzt bist du hier. In meiner Wohnung. Und ich werde dir zeigen, was passiert, wenn man eine Frau wie mich belästigt.“
Sie ließ ihn los und trat zurück. „Zieh dich aus.“
„Was?“
„Du hast richtig gehört.“ Ihr Ton ließ keinen Widerspruch zu. „Alles. Bis auf die Socken.“
Nils starrte sie an. Sein Verstand schrie, dass er aufstehen und weglaufen sollte, aber sein Körper gehorchte bereits. Langsam, mit zitternden Fingern, zog er sein Shirt über den Kopf. Die kühle Luft der Wohnung strich über seine nackte Brust, ließ seine Nippel hart werden. Dann stand er auf, schob die Jogginghose und die Boxershorts gleichzeitig nach unten, bis er nackt vor ihr stand – bis auf die weißen Socken, die er immer noch trug.
Linas Augen musterten ihn von Kopf bis Fuß, verblieb dann auf seinem Schwanz, der trotz der Demütigung immer noch halb steif war. „Nicht schlecht“, murmelte sie, als würde sie ein Stück Fleisch auf dem Markt begutachten. „Aber definitiv nicht beeindruckend genug, um einfach so davonzukommen.“
Sie drehte sich um, ging zu einem kleinen Tisch in der Ecke des Raumes und öffnete eine Schublade. Als sie sich wieder umdrehte, hielt sie etwas in der Hand – etwas Langes, Dünnes, das im Licht glänzte.
Eine Peitsche.
Nicht eine dieser billigen Spielzeugdinger, sondern etwas aus echtem Leder, mit einem Griff aus dunklem Holz. Nils spürte, wie sich sein Magen zusammenkrampfte.
„Knie dich hin“, befahl sie.
„Bitte…“ Seine Stimme war nur noch ein Flüstern. „Ich werde es nie wieder tun. Ich schwöre es.“
„Oh, das weiß ich.“ Sie lächelte, aber es erreichte nicht ihre Augen. „Aber du wirst jetzt dafür bezahlen. Auf die Knie. Hände auf den Rücken.“
Sein Körper gehorchte, bevor sein Verstand protestieren konnte. Die Knie knallten auf den Holzboden, schmerzhaft, aber der Schmerz war nichts im Vergleich zur Demütigung, die ihn durchflutete. Er spürte, wie sein Schwanz zwischen seinen Beinen hing, schlaff vor Angst, während Lina langsam auf ihn zukam.
„Du hast mich angestarrt wie ein hungriger Hund“, sagte sie und ließ die Peitsche über seine Schulter gleiten. „Also wirst du jetzt lernen, was es heißt, wirklich hungrig zu sein.“
Die erste Berührung der Peitsche war kaum mehr als ein Streich, ein sanftes Kitzeln über seinen Rücken. Dann – Schnalzen.
Ein stechender Schmerz fuhr durch seine Haut, als das Leder auf seinen Schulterblättern landete. Nils biss die Zähne zusammen, um nicht aufzustöhnen, aber der nächste Schlag traf schon, diesmal tiefer, über seinen unteren Rücken.
„Zähl“, befahl sie.
„E-eins“, stammelte er.
Schnalzen.
„Zwei!“
Die Schläge kamen jetzt schneller, präzise, jeder ein neuer Brandmal auf seiner Haut. Bei fünf begann er zu schwitzen, bei sieben zitterten seine Arme. Bei zehn – als die Peitsche über seinen Oberschenkel peitschte, nur Zentimeter von seinem Hodensack entfernt – stöhnte er unwillkürlich auf.
„Elf“, korrigierte Lina kühl. „Und du hast vergessen zu zählen. Das kostet dich extra.“
Die nächste Peitsche traf seinen Arsch, so hart, dass er nach vorne kippte, die Hände automatisch ausstreckte, um sich abzufangen. Sein Schwanz, der sich widerwillig wieder regte, baumelte jetzt frei zwischen seinen Beinen.
Lina lachte leise. „Oh, sieh mal an. Es gefällt dir doch.“
„Nein“, keuchte er, aber sein Körper log. Sein Schwanz war jetzt halb steif, die Eichel rot und feucht.
„Lügner.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen fast an seinem Ohr. „Du bist ein kleiner Voyeur, ein Spanner, der sich nichts sehnlicher wünscht, als bestraft zu werden. Stimmt’s?“
Er wollte widersprechen, aber die Worte blieben ihm im Hals stecken.
„Antworte mir.“
„Ja“, flüsterte er.
„Ja, was?“
„Ja… ich bin ein Spanner.“
„Und du willst, dass ich dich bestrafe.“
Sein Schwanz zuckte. „Ja.“
Sie richtete sich auf, die Peitsche immer noch locker in der Hand. „Dann wirst du jetzt lernen, was es wirklich heißt, benutzt zu werden.“
Mit einer flüssigen Bewegung kniete sie sich hinter ihn, ihre Hände griffen nach seinen Hüften und zogen ihn rückwärts, bis sein Arsch gegen ihre Knie stieß. Dann spürte er ihre Finger – kühl, präzise – die seine Backen auseinanderzogen.
„So ein braver Junge“, murmelte sie, während ihr Daumen über seinen Arschspalt glitt. „Schon ganz feucht hier. Erregt dich das, Nils? Die Vorstellung, dass ich dich hier nehme?“
Er stöhnte, als ihr Finger sich weiter nach unten bewegte, über seinen Hodensack strich, dann seine Eier sanft massierte. „Bitte…“
„Bitte was?“ Ihre andere Hand packte seinen Schwanz, pumpte einmal, zweimal, bis er vollständig hart war. „Willst du, dass ich dich ficke? Oder willst du, dass ich dich lecke?“
„Beides“, keuchte er. „Fuck, beides.“
Sie lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch. „Gierig. Das gefällt mir.“
Dann spürte er ihre Zunge.
Heiß, nass, unerbittlich. Sie leckte von seinen Eiern bis zu seinem Arschloch, ihre Lippen umschlossen seinen Hodensack, saugten sanft, bevor sie wieder nach oben glitt. Ihre Finger umklammerten die Basis seines Schwanzes, während ihre Zunge seine Eichel umkreiste, die Spalte darin erkundete, als würde sie jeden Zentimeter von ihm kosten wollen.
„So gut“, stöhnte Nils, seine Hände krallten sich in den Teppich. „Bitte, hör nicht auf.“
„Oh, ich höre nicht auf“, flüsterte sie gegen seine Haut. „Aber du wirst warten.“
Ihre Hand ließ seinen Schwanz los, und er stöhnte frustriert auf, als sie sich zurückzog. „Aufstehen.“
Er gehorchte, wankte leicht, als das Blut aus seinem Kopf in seinen Schwanz zurückfloss. Lina stand jetzt vor ihm, ihre Hände auf seinen Schultern, während sie ihn zurück zum Sofa dirigierte.
„Leg dich hin. Auf den Rücken.“
Nils ließ sich fallen, sein nackter Körper sank in das kühle Leder. Lina stieg über ihn, ihre Knie links und rechts von seinen Hüften, ihr Slip immer noch an, aber jetzt feucht, der Stoff an ihre Schamlippen gepresst. Sie beugte sich vor, ihre Brüste hingen schwer über seinem Gesicht, die Warzen hart und dunkel.
„Leck sie“, befahl sie.
Er gehorchte ohne zu zögern. Seine Zunge fuhr über eine ihrer Brustwarzen, saugte sie in seinen Mund, während seine Hände ihre Hüften umklammerten. Sie schmeckte nach Salz und etwas Süßlichem, ihr Geruch füllte seine Nase, machte ihn betrunken.
„Gut“, stöhnte sie, während sie sich leicht auf ihm bewegte, ihren Slip gegen seinen Schwanz rieb. „Aber jetzt willst du mehr, oder?“
„Ja“, keuchte er. „Bitte, ich will dich in mir spüren.“
Sie lachte, ein triumphierendes Geräusch. „Oh, du wirst mich spüren. Aber nicht so, wie du denkst.“
Mit einer schnellen Bewegung schob sie sich von ihm herunter, griff nach etwas auf dem Boden – eine Rolle schwarzes Klebeband. Bevor Nils protestieren konnte, riss sie seine Arme über seinen Kopf und wickelte das Band mehrmals um seine Handgelenke, fixierte sie an der Rückenlehne des Sofas.
„Was –“
„Still.“ Sie kniete sich wieder über ihn, ihr Slip war jetzt zur Seite gezogen, und er konnte sehen, wie nass sie war, ihre Spalte glänzend vor Erregung. „Du hast mich lange genug angesehen. Jetzt werde ich dich benutzen.“
Sie griff nach seinem Schwanz, führte ihn an ihre Öffnung – aber statt sich auf ihn zu setzen, rieb sie nur die Eichel an ihren nassen Lippen, kreiste damit, ohne ihn einzulassen.
„Fuck“, stöhnte er, sein Becken hob sich automatisch, versuchte, in sie einzudringen. „Bitte, nimm mich.“
„Nein.“ Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über seine Lippen, bevor sie ihm ins Ohr flüsterte: „Du kommst nicht in mich. Nicht heute. Heute wirst du lernen, was es heißt, benutzt zu werden.“
Dann spürte er etwas Kaltes, Glattes an seinem Arschloch. Gleitgel. Ihre Finger massierten es ein, drangen langsam in ihn ein, dehnten ihn, während sie ihn mit der anderen Hand weiter an ihrer Spalte rieb.
„Du bist so eng“, stöhnte sie. „Ich wette, noch nie jemand hat dich hier gefickt, oder?“
„N-nein“, keuchte er, während ihre Finger tiefer drangen, seinen Körper auf etwas vorbereiteten, das größer war. „Bitte…“
„Oh, du wirst betteln“, versprach sie. „Und ich werde zuhören.“
Dann – Druck. Etwas Dickes, Hartes, das gegen seinen Eingang drückte. Nicht ihre Finger. Etwas Größeres.
Nils’ Augen weiteten sich, als er erkannte, was sie in der Hand hielt – einen schwarzen Dildo, dick und gebogen, mit einem breiteren Kopf. „Warte –“
„Nein.“ Sie grinste, während sie die Spitze gegen ihn drückte. „Du hast mich beobachtet. Jetzt werde ich dich ficken.“
Mit einem einzigen, entschlossenen Stoß schob sie sich in ihn hinein.
Der Schmerz war grell, brennend, als würde er in zwei Hälften gerissen. Nils schrie auf, sein Körper spannte sich an, versuchte, das fremde Objekt auszustoßen, aber Lina hielt ihn fest, ihre Hände auf seinen Hüften, während sie den Dildo Zentimeter für Zentimeter in ihn hineindrückte.
„Atme“, befahl sie, während sie ihn langsam, unerbittlich füllte. „Entspann dich. Du nimmst alles, was ich dir gebe.“
Tränen brannten in seinen Augenwinkeln, aber unter dem Schmerz begann etwas anderes zu wachsen – ein seltsames, pochendes Verlangen, das sich mit jeder Bewegung des Dildos in ihm ausbreitete. Als sie ihn endlich vollständig in sich hatte, blieb sie einen Moment regungslos, ließ ihn den Druck spüren, die Dehnung, die Fülle.
Dann begann sie, sich zu bewegen.
Langsam zuerst, nur kleine Stöße, die den Dildo in ihm hin- und hergleiten ließen. Nils stöhnte, ein Gemisch aus Schmerz und Lust, während sein eigener Schwanz zwischen ihnen eingeklemmt war, gegen ihren Bauch gepresst. Jedes Mal, wenn sie sich nach vorne beugte, rieb ihr Slip gegen seine Eichel, und er spürte, wie er näher an den Rand getrieben wurde.
„So gefällst du mir“, keuchte sie, während ihr Tempo zunahm. „Gefesselt. Hilflos. Mein.“
Ihre Hände griffen nach seinen Brüsten, kneteten sie grob, zwickten in seine Nippel, bis er aufschrie. Der Schmerz schoss direkt in seinen Schwanz, ließ ihn noch härter werden.
„Du kommst nicht“, warnte sie, als sie spürte, wie sein Körper sich anspannte. „Nicht, bis ich es dir erlaube.“
„Ich kann nicht –“, keuchte er, aber es war schon zu spät. Sein Orgasmus baute sich in ihm auf, unaufhaltsam, während sie ihn immer härter und tiefer nahm, der Dildo in ihm ein unerbittliches, pochendes Verlangen.
„Nein.“ Ihre Hand packte seine Eichel, drückte zu, gerade genug, um den Höhepunkt zurückzuhalten. „Du wartest.“
Nils schrie, sein Körper zitterte vor Anstrengung, vor dem verzweifelten Bedürfnis, zu kommen. „Bitte… ich muss…“
„Dann bettle.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen an seinem Ohr. „Bettle wie der kleine Spanner, der du bist.“
„Ich bettele dich an“, keuchte er, Tränen in seinen Augen. „Bitte, lass mich kommen. Ich halte es nicht mehr aus.“
Sie lachte, ein dunkles, triumphierendes Geräusch. „Gut. Jetzt darfst du.“
Ihre Hand ließ seine Eichel los, und im selben Moment rammte sie den Dildo so tief in ihn hinein, dass er das Gefühl hatte, sie würde ihn durchbohren. Sein Orgasmus brach über ihn herein wie eine Flutwelle, sein Sperma schoss in dicken, weißen Strömen über seinen Bauch, seine Brust, während sein Körper unter ihr zuckte und bebte.
Lina stöhnte, ihr eigener Höhepunkt folgte kurz darauf, ihr Körper verkrampfte sich, während sie sich gegen ihn presste, ihre Spalte gegen seinen Schwanz rieb, bis auch sie mit einem erstickten Schrei kam.
Dann kollabierte sie über ihm, ihr Atem heiß an seinem Hals. „Gut“, murmelte sie. „Sehr gut.“
Nils lag da, immer noch gefesselt, sein Körper zitternd, sein Arsch brennend. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Danke? Das schien falsch. Es tut mir leid? Zu spät.
Lina richtete sich auf, ihr Blick wanderte über seinen verschmierten Bauch, sein erschöpftes Gesicht. „Das war nur der Anfang“, sagte sie und strich ihm eine Haarsträhne aus der Stirn. „Du gehörst mir jetzt, Nils. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Dann stand sie auf, ging zur Tür und öffnete sie. „Du kannst gehen. Aber ich erwarte dich morgen um dieselbe Zeit. Und wenn du nicht kommst…“ Sie lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. „Dann werde ich dich holen.“
Nils blieb noch einen Moment regungslos liegen, während die Tür ins Schloss fiel. Sein Körper schmerzte, sein Arsch brannte, und sein Schwanz war immer noch halb hart – als würde er mehr wollen.
Und das Schlimmste?
Er wusste, dass er morgen wieder hier sein würde.

