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Schatten und Seide

Schatten und Seide

Die Abendsonne warf ihr letztes, trübes Licht durch die schmutzigen Fenster der Altstadtwohnung, als Felix mit zitternden Fingern die schwere Eichenholztür hinter sich schloss. Der Geruch von altem Holz, teurem Parfüm und einer Spur von Zigarettenrauch stieg ihm in die Nase – ein Duft, der ihm sowohl fremd als auch verlockend erschien. Die Treppe hatte unter seinen Schritten geknarrt, als wäre das Haus selbst atemlos vor Erwartung gewesen. Jetzt stand er im Flur, die Hände zu Fäusten geballt, während sein Blick über die dunklen Wände glitt, die in einem tiefen Aubergine getaucht waren. Die Farbe erinnerte ihn an überreife Pflaumen, fast schon an etwas Verbotenes.

Sein Herz schlug so laut, dass er fürchtete, sie könnte es hören.

Elisabeth stand am anderen Ende des Raumes, den Rücken ihm zugewandt, und goss Rotwein in zwei schmale Gläser. Das bordeauxrote Seidenkimono, das sie trug, schimmerte im Halbdunkel wie flüssiges Blut, während es sich bei jeder Bewegung an ihre Hüften schmiegte. Ihre kastanienbraunen Haare, durchzogen von silbernen Strähnen, waren zu einem lockeren Knoten gebunden, aus dem sich einzelne Strähnen gelöst hatten und nun über ihren Nacken fielen. Die hochhackigen Pumps, schwarz wie die Nacht, ließen ihre muskulösen Waden noch definierter wirken. Felix spürte, wie sich sein Hals trocken anfühlte. Er hatte noch nie eine Frau wie sie gesehen – nicht in echt, nicht einmal in seinen geheimsten Fantasien.

„Du zitterst“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme war rau, aber melodisch, wie der Klang einer Violine, die zu lange nicht gestimmt worden war. „Das ist gut. Das bedeutet, du bist nicht gleichgültig.“

Felix rieb seine Handflächen an den Jeans ab, als könnte er so die Feuchtigkeit loswerden. „Ich… ich bin nur nervös.“

Endlich drehte sie sich zu ihm um. Ihre smaragdgrünen Augen – scharf wie Glasscherben, aber gleichzeitig warm wie ein Sommerwald – musterten ihn von Kopf bis Fuß. Er spürte, wie sein Körper unter diesem Blick erstarrte, als würde sie ihn mit unsichtbaren Fingern berühren. „Nervös sein ist normal“, sagte sie und trat einen Schritt auf ihn zu. Die Absätze ihrer Pumps klackten leise auf dem Holzboden. „Aber du musst lernen, diese Nervosität zu nutzen. Sie ist wie ein wildes Pferd. Wenn du sie zügelst, wird sie dich tragen.“

Felix nickte, obwohl er nicht sicher war, ob er verstand. Sein Blick fiel auf ihre Hände – lang, mit sorgfältig manikürten Nägeln, die in einem dunklen Rot lackiert waren. Die gleiche Farbe wie ihr Kimono. Wie der Wein. Wie die Wände. Alles in diesem Raum schien in Schattierungen von Rot und Schwarz zu schwimmen, als wäre er in eine andere Welt hinabgestiegen, in der die Regeln anders waren.

„Komm her“, befahl sie, während sie eines der Weingläser vom Tisch nahm und es ihm hinhielt.

Er gehorchte, seine Schritte unsicher, als würde er auf Glas laufen. Als er nahe genug war, roch er ihr Parfüm – etwas Schwere, Würziges, das sich mit dem Duft von Wein und altem Leder vermischte. Seine Finger streiften ihre, als er das Glas entgegennahm, und ein elektrischer Schauer durchfuhr ihn. Ihre Haut war kühl, fast wie Marmor, aber unter dieser Kühle spürte er eine Hitze, die ihn noch mehr verunsicherte.

„Trink“, sagte sie und nahm selbst einen Schluck. Ihre Lippen – voll, aber mit feinen Linien gezeichnet, die von Jahren des Lachens und vielleicht auch des Schmerzens erzählten – berührten den Rand des Glases. Felix beobachtete, wie sich ihr Hals bewegte, als sie schluckte, und plötzlich wurde ihm bewusst, wie wenig er über den Körper einer Frau wusste. Nicht so. Nicht wirklich.

Er führte das Glas an seine Lippen und trank. Der Wein brannte auf seiner Zunge, bitter und süß zugleich, und er musste sich zwingen, nicht zu husten. Elisabeth lächelte – ein langsames, fast raubtierhaftes Ziehen ihrer Lippen. „Guter Jahrgang“, murmelte sie. „Wie du.“

Felix spürte, wie sich sein Gesicht erhitzte. Er wusste nicht, was er darauf antworten sollte, also schwieg er. Stattdessen ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen, als könnte er so der Intensität ihrer Präsenz entkommen. Die schweren Samtvorhänge waren halb gezogen, und das wenige Licht, das durch die Fenster drang, warf lange Schatten über das große Bett in der Ecke. Die schwarzen Seidenlaken glänzten wie ein versprochenes Geheimnis. Auf dem Nachttisch stand eine kleine, silberne Schachtel – Zigaretten, vermutete er. Daneben lag ein Feuerzeug aus demselben Material, das im Halbdunkel matt schimmerte.

„Du siehst aus, als würdest du gleich weglaufen“, bemerkte Elisabeth und stellte ihr Glas ab. „Aber das wirst du nicht. Oder?“

Felix schüttelte den Kopf, zu schnell, zu eifrig. „Nein. Ich… ich will hier sein.“

„Gut.“ Sie trat noch einen Schritt näher, und plötzlich war der Abstand zwischen ihnen so gering, dass er den Stoff ihres Kimonos gegen seine Jeans spürte. „Dann lass uns keine Zeit verschwenden.“ Ihre Hand hob sich, und bevor er reagieren konnte, berührten ihre Fingerspitzen seine Wange. Die Kühle ihrer Haut stand im Kontrast zu der Hitze, die in ihm aufstieg. „Du hast Angst“, flüsterte sie. „Aber das ist Teil des Spiels.“

„Ich weiß nicht, was ich tun soll“, gestand er, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

Elisabeths Lippen verzogen sich zu einem halben Lächeln. „Deshalb bin ich ja hier.“ Ihre Finger glitten von seiner Wange zu seinem Kinn, und sie hob sein Gesicht an, bis ihre Blicke sich trafen. „Du musst nichts wissen. Du musst nur fühlen.“

Dann küsste sie ihn.

Es war kein sanfter Kuss, kein zögerliches Ertasten wie bei den Mädchen in seinem Alter, mit denen er sich bisher versucht hatte. Ihre Lippen waren fordernd, fast hart, und als er erstarrte, spürte er, wie ihre Zähne leicht über seine Unterlippe strichen. Ein Stöhnen entwich ihm, bevor er es zurückhalten konnte – ein Geräusch, das irgendwo zwischen Überraschung und Verlangen lag. Ihre freie Hand legte sich auf seinen Nacken, hielt ihn fest, als er instinktiv zurückweichen wollte. „Entspann dich“, murmelte sie gegen seinen Mund. „Ich beiße nicht. Nicht, wenn du brav bist.“

Felix spürte, wie sein Körper zwischen Gehorsam und Rebellion schwankte. Ein Teil von ihm wollte fliehen, zurück in die Sicherheit seiner kleinen Wohnung, wo die größten Sorgen Prüfungen und unbezahlte Rechnungen waren. Aber ein anderer Teil – ein tieferer, hungrigerer Teil – wollte mehr. Mehr von diesem Gefühl, mehr von ihr, mehr von dieser fremden, aufregenden Welt, in die sie ihn gerade zog.

Ihre Zunge drang in seinen Mund ein, und er zuckte zusammen, aber dann – langsam, unsicher – begann er, sich zu bewegen. Seine Hände hoben sich, schwebten einen Moment in der Luft, als wüssten sie nicht, wohin, bevor sie sich schließlich auf ihre Hüften legten. Der Seidenstoff unter seinen Fingern war glatt, fast schon unnatürlich, und er spürte die Wärme ihres Körpers darunter. Sie war nicht weich wie die Mädchen, die er kannte. Ihr Körper war fester, muskulöser, geformt von Jahren des Lebens, des Genusses, des Wissens.

Elisabeth zog sich zurück, nur ein paar Zentimeter, aber genug, um ihn atemlos zurückzulassen. Ihre Augen funkelten im Halbdunkel. „Besser“, sagte sie. „Viel besser.“ Ihre Hand glitt von seinem Nacken zu seinem Schulterblatt, und ihre Finger gruben sich leicht in sein Fleisch. „Zieh dein Hemd aus.“

Felix zögerte. Nicht aus Scham – nicht ganz –, sondern weil er plötzlich unsicher war, ob er ihr gefallen würde. Sein Körper war nicht wie der der Jungen in den Fitnessstudios, die er manchmal heimlich beobachtete. Er war schmal, fast hager, mit sichtbaren Rippen und Schultern, die zu schmal für seinen Geschmack waren. Aber als er ihren Blick traf, sah er dort keine Kritik. Nur Erwartung.

Langsam, mit fingern, die leicht zitterten, knöpfte er sein Hemd auf. Die kühle Luft der Wohnung streifte seine nackte Brust, und er spürte, wie sich seine Nippel unter diesem unerwarteten Kontakt zusammenzogen. Elisabeths Blick folgte jeder seiner Bewegungen, als würde sie ihn auswendig lernen wollen. Als das Hemd auf den Boden glitt, hob sie eine Hand und fuhr mit einem Finger über seine Schlüsselbeine, dann weiter nach unten, bis ihre Fingerspitzen die oberste Knopfleiste seiner Jeans berührten.

„Du bist schön“, sagte sie, und ihre Stimme klang ehrlich. „Nicht auf die Weise, wie die Welt es dir beigebracht hat, schön zu sein. Aber für mich bist du es.“

Felix spürte, wie sich etwas in seiner Brust lockerte – ein Knoten aus Unsicherheit, den er sein ganzes Leben mit sich herumgetragen hatte. Er wollte etwas sagen, irgendetwas, das diese plötzliche, überwältigende Dankbarkeit ausdrückte, aber die Worte blieben ihm im Hals stecken.

Stattdessen stöhnte er auf, als ihre Hand tiefer glitt und sich über den deutlichen Umriss seiner Erregung in der Jeans legte. „Siehst du?“, flüsterte sie, während ihre Finger ihn durch den Stoff massierten. „Dein Körper weiß schon, was er will. Du musst nur aufhören, ihm im Weg zu stehen.“

Felix schloss die Augen. Die Empfindungen waren zu viel – die Kühle ihrer Haut, die Hitze, die in ihm aufstieg, der Druck ihrer Hand, der ihn fast schmerzte, aber auf eine Weise, die ihn noch mehr wollte. Als er sie wieder öffnete, sah er, dass sie ihn immer noch beobachtete, ihr Blick fast klinisch in seiner Konzentration.

„Knie dich vor mich“, befahl sie.

Sein Atem stockte. „Was?“

„Du hast mich gehört.“ Ihre Stimme war sanft, aber unnachgiebig. „Knie dich. Langsam.“

Felix spürte, wie sich sein Herzschlag beschleunigte. Das hier war neu. Das hier war ernst. Aber etwas in ihm – vielleicht der Wein, vielleicht die Art, wie sie ihn ansah, als wäre er das Einzige in diesem Raum, das zählte – ließ ihn gehorchen. Seine Knie berührten den Holzboden, und der Schmerz, der durch seine Gelenke schoss, war seltsam befreiend. Von hier aus sah er sie von unten, und diese Perspektive machte sie noch imposanter. Das Kimono öffnete sich leicht, als sie sich bewegte, und er erhaschte einen Blick auf die Kurve ihrer Brüste, die von einem schwarzen Spitzen-BH gehalten wurden.

„Gut“, sagte sie und strich ihm mit den Fingern durchs Haar. „Sehr gut.“ Ihre andere Hand griff nach ihrem Weinglas und führte es an ihre Lippen. „Jetzt öffne meine Jeans.“

Felix’ Hände zitterten, als er nach dem Saum ihres Kimonos griff – oder dem, was er dafür hielt. Erst als seine Finger den Stoff berührten, bemerkte er, dass sie gar keine Jeans trug. Stattdessen spürte er glatte Haut, heiß unter seinen Fingerspitzen, und dann den Bund eines Strumpfhalters. Sein Atem ging schneller, als er verstand, was das bedeutete.

„Zieh sie runter“, wies sie ihn an. „Langsam.“

Mit unsicheren Bewegungen schob er das Kimono weiter nach oben, bis er den schwarzen Slip sah, der sich an ihre Hüften schmiegte. Der Anblick ihrer Beine – lang, muskulös, mit einer leichten Bräune, die von Sommern erzählte, die er nie erlebt hatte – ließ seinen Mund trocken werden. Als er den Slip berührte, spürte er, wie feucht der Stoff schon war.

„Siehst du?“, flüsterte sie. „Ich will dich auch.“

Das war zu viel. Seine Hände gehorchten nicht mehr seinem Verstand, als er den Slip nach unten zog, bis er um ihre Knie lag. Der Geruch von ihr – würzig, weiblich, erregt – stieg ihm in die Nase, und er spürte, wie sein eigener Körper mit einer fast schmerzhaften Intensität reagierte. Er wollte sie berühren. Er musste sie berühren.

Aber bevor er es tun konnte, packte Elisabeth sein Handgelenk. „Nicht so schnell“, sagte sie mit einem leisen Lachen. „Erst musst du lernen, wie man eine Frau richtig berührt.“

Ihre Worte brannten in ihm, eine Mischung aus Demütigung und Verlangen. Er wollte protestieren, wollte sagen, dass er es versuchen wollte, aber dann spürte er ihre Hand auf seinem Kopf, die ihn sanft, aber bestimmt nach vorne drängte.

„Küss mich“, befahl sie. „Aber nicht auf den Mund.“

Felix’ Gedanken rasten. Er hatte das noch nie gemacht. Er hatte nicht einmal gewusst, wie man es richtig machte. Aber als er näher kam, als er den ersten Hauch ihrer Hitze auf seinen Lippen spürte, wusste er, dass er keine Wahl hatte. Er musste es versuchen.

Und dann berührte er sie.

Die erste Reaktion war ein Zucken – sein eigenes, nicht ihres. Sie war weich, feucht, lebendig unter seinem Mund, und der Geschmack von ihr explodierte auf seiner Zunge wie etwas Verbotenes, das er nie wieder loswerden würde. Elisabeth stöhnte leise, und das Geräusch durchfuhr ihn wie ein Stromschlag. Ihre Finger verkrallten sich in seinen Haaren, nicht schmerzhaft, aber mit einer Klarheit, die ihm sagte: Das hier ist mein Territorium.

„Langsamer“, keuchte sie. „Und benutz deine Zunge.“

Felix gehorchte. Oder versuchte es zumindest. Jede Bewegung fühlte sich unbeholfen an, aber jedes Mal, wenn er etwas richtig machte, spürte er, wie ihr Körper reagierte – ein Zittern, ein leises Stöhnen, das tiefe, gutturale Geräusch, das sie machte, als er endlich den richtigen Rhythmus fand. Seine Hände krallten sich in ihre Oberschenkel, und die Muskeln unter ihrer Haut spannten sich an, als sie sich ihm entgegenpresste.

„So ist es gut“, flüsterte sie, ihre Stimme jetzt rauer, atemloser. „Genau so.“

Felix verlor sich in dem Gefühl. In ihr. In der Art, wie sie sich unter ihm bewegte, wie ihre Hände ihn führten, wie ihr Körper ihm sagte, was sie wollte, ohne dass sie ein Wort sagen musste. Irgendwann spürte er, wie sich etwas in ihr versteifte, wie ihr Atem schneller ging, bis sie plötzlich seinen Namen stöhnte – nicht laut, aber mit einer Intensität, die ihn erschauern ließ.

Dann zog sie ihn hoch.

Ihr Kuss war wild diesmal, fast verzweifelt, und ihre Hände rissen an seinem Gürtel, bis seine Jeans auf dem Boden lagen. Als sie ihn endlich berührte, wirklich berührte, mit einer Hand, die genau wusste, was sie tat, stöhnte Felix laut auf, ein Geräusch, das irgendwo zwischen Schmerz und Ekstase lag.

„Du bist bereit“, murmelte sie gegen seine Lippen. „Und ich auch.“

Dann drängte sie ihn rückwärts, bis seine Knie das Bett trafen und er nach hinten fiel. Elisabeth folgte ihm, ihr Körper über seinem, ihr Haar, das sich wie ein Vorhang um ihre Gesichter legte. Als sie sich auf ihn setzte, spürte Felix, wie etwas in ihm brach – nicht im schlechten Sinne, sondern als würde eine Tür aufgestoßen, hinter der er sein ganzes Leben lang gestanden hatte.

Und dann war da kein Zurück mehr.

Die Stunden, die folgten, waren ein Wirbel aus Haut, Schweiß und geflüsterten Befehlen. Elisabeth nahm ihn auseinander und setzte ihn wieder zusammen, als wäre er ein Puzzle, das nur sie lösen konnte. Sie zeigte ihm, wie man berührte, wie man küsste, wie man atmete, während der eigene Körper in Flammen stand. Und mit jeder Bewegung, jedem Stöhnen, jedem Moment, in dem er dachte, er könnte nicht mehr, zog sie ihn tiefer in diese neue Welt hinein – eine Welt, in der er nicht Felix, der unsichere Junge, war, sondern Felix, der Mann, der lernte, was es hieß, wirklich lebendig zu sein.

Als es vorbei war, lag er auf dem Rücken, sein Körper zitternd und erschöpft, während Elisabeth sich neben ihn rollte. Ihre Finger zeichneten langsame Kreise auf seine Brust, als würde sie ihn beruhigen – oder vielleicht sich selbst.

„Das“, sagte sie nach einer Weile, ihre Stimme jetzt sanfter, fast zärtlich, „war erst der Anfang.“

Felix drehte den Kopf und sah sie an. Ihr Kimono war jetzt völlig geöffnet, und das schwache Licht der Wohnung warf Schatten über ihre Haut, betonte die Kurven ihres Körpers, die Narben und Linien, die von einem Leben erzählten, das er sich nicht einmal vorstellen konnte. Aber in diesem Moment, mit ihrem Haar, das sich über das Kissen verbreitete, und ihren Augen, die ihn ansahen, als wäre er etwas Kostbares, fühlte er sich nicht wie ein Junge, der zum ersten Mal mit einer Frau schlief.

Er fühlte sich wie jemand, der gerade die erste Seite eines Buches aufgeschlagen hatte – und nicht warten konnte, den Rest zu lesen.

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